Mit seinem neuen Buch „Wandlung im Raum der Göttin „ taucht Roland Steidl tief ein in die Schmerzen, die das Ende einer Liebe begleiten.
„Es ist was es ist“ – mit diesem Satz aus einem Gedicht von Erich Fried beginnt der Erzähler seine Reflexion über das was war – zwischen ihm und der Frau, die er Magdalena nennt. „Er spürte den Schmerz. Eine feine Traurigkeit schlich sich heran und wurde stärker – eigentlich war ihm nach Weinen zumute. . . . „ Immer tiefer taucht er ein in seine Fiktion von Liebe. Aber als der Schmerz nachlässt, erkennt er, dass sich etwas durch sie hindurch offenbart hatte. Etwas Höheres hatte versucht, durch die attraktive Gestalt der Frau seine Aufmerksamkeit zu gewinnen. Der Erzähler verknüpft seine Gedanken mit Gedichten großer Autoren und endet schließlich mit Kohlelet: „Alles hat seine Zeit“.
Der Autor in einer Kurzbeschreibung des Verlages: Roland Steidl, Jahrgang 1956, ist Philosoph, Erwachsenenbildner und Autor. Seit Langem beschäftigt ihn die Sorge um die Zukunft der Erde. Ihm liegt die Bewahrung des Menschlichen in seiner Vielfalt und Tiefe am Herzen. Die Beziehung zwischen Mann und Frau wird für ihn zunehmend zum Schlüsselthema im Blick auf die Heilung der Erde.
Er ist Vater zweier Töchter, Marie und Sophie. Seit über zwanzig Jahren arbeitet er im Diakoniewerk Gallneukirchen.
Veröffentlichungen: Lebensspuren, 2004; Die Weisheit des Hirten, 2008; Umdenken – Anders leben, 2009; Mensch sein – Mensch werden, 2010 (gemeinsam mit Gerda Elisa Lengauer)
Erhältlich ist das Buch “Wandlung im Raum der Göttin” aus dem Freya Verlag im guten Buchhandel (z.B. Wurzinger in Freistadt) und natürlich auch bei Amazon.



